Coronavirus

Allgemeine Anforderungen an den Unterrichtsbetrieb unter Pandemiebedingungen

  • Im Schulhaus besteht bis auf weiteres Maskenpflicht (s.u.).

  • Die Mensa ist ab der zweiten Schulwoche in Betrieb.

  • Es wird wieder unter Vorbehalt ein Pausenverkauf stattfinden, der an strenge Verhaltensregeln geknüpft sein

    wird (z.B. Maskenpflicht). Diese werden den Schülerinnen und Schülern in der kommenden Woche noch

    kommuniziert.

  • Alle Räume sind so lange wir keine CO2-Ampeln nutzen, mindestens alle 20 Minuten zu lüften.

  • Weiterhin gilt die Empfehlung, soweit es die örtlichen Gegebenheiten zulassen, zu anderen Personen einen

    Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten.

 

 

Maskenpflicht - Lockerung

  • Ab dem 18. Oktober 2021 wird die Maskenpflicht an Schulen in Baden-Württemberg gelockert. 
    Weitere Informationen finden Sie hier: Kultusministerium

Testung

Weiterhin gilt, dass die Teilnahme der Schülerinnen und Schüler am Präsenzunterricht nur möglich ist, wenn sie den Nachweis einer negativen Testung auf das Coronavirus vorweisen können. Wie bisher auch, werden den Schülerinnen und Schülern zunächst immer montags und donnerstags entsprechende Tests an unserer Schule angeboten.

Gemäß einem heutigen Schreiben unserer Kultusministerin Frau Schopper wird die Anzahl der Testungen zwischen dem 27.09.2021 und dem 29.10.2021 auf drei erhöht. In diesem Zeitraum finden die Testangebote dann immer montags, mittwochs und freitags statt.

Hiervon ausgenommen sind immunisierte Personen,

     -  die eine seit mindestens 14 Tagen abgeschlossene Impfung durch eine Impfdokumentation nachweisen können oder

     -  genesene Personen, die einen Nachweis über eine durch PCR-Test bestätigte Infektion mit dem Coronavirus               erbringen. Das PCR-Testergebnis darf höchstens 6 Monate zurückliegen.

Alternativ können die Schülerinnen und Schüler wie bisher am Tag der Testung in der Schule einen auf sie ausgestellten offiziellen negativen Testnachweis (z.B. ausgestellt von Arztpraxen, Apotheken, medizinischen Laboren, usw.) vorlegen, deren zugrundeliegende Testung nicht mehr als 48 Stunden zurückliegt.

Grundsätze für den Unterricht

  • Im Falle eines positiven Tests einer Schülerin oder eines Schülers nehmen die übrigen Schülerinnen und Schüler der Klasse oder Lerngruppe für den Zeitraum von fünf Schultagen am Unterricht und an außerunterrichtlichen Angeboten grundsätzlich nur in ihrem Klassenverband oder ihrer Lerngruppe teil. Auch die Teilnahme an klassen- und jahrgangsübergreifenden Unterrichtsstunden sowie an Förder-, Betreuungs-, Ganztagsangeboten und Schulveranstaltungen ist in diesem Zeitraum nur in möglichst konstant zusammengesetzten Gruppen zulässig. An die Stelle der Absonderungspflicht für enge Kontaktpersonen tritt nun für alle Schülerinnen und Schüler der Klasse oder Lerngruppe, in der die Infektion aufgetreten ist, für die Dauer von fünf Schultagen die Verpflichtung zu einer täglichen Testung mindestens mittels Schnelltest.

  • Für den Unterricht in Gesang und mit Blasinstrumenten und bei entsprechenden außerunterrichtlichen Angeboten gelten die bisherigen Hygienevorschriften (z.B. 2m Abstand in alle Richtungen zu anderen Personen).

  • Nach §1 (4) der Coronaverordnung Schule soll nach Möglichkeit eine Durchmischung der Lerngruppen in den Pausen weitestgehend vermieden werden. Daraus resultiert beispielsweise die Maskenregelung am Kiosk. Wir werden wieder die bekannten Pausenbereiche den bisherigen Klassenstufen zuordnen.

  • Schülerinnen und Schüler können von der Schule auf Antrag von der Pflicht zum Besuch des Präsenzunterrichts befreit werden, sofern durch die Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung glaubhaft gemacht wird, dass im Falle einer COVID-19 Erkrankung mit einem besonders schweren Krankheitsverlauf für die Schülerin oder den Schüler oder eine mir ihr oder ihm in häuslicher Gemeinschaft lebende Person zu rechnen ist. Die Erklärung ist von den Erziehungsberechtigten einschließlich der ärztlichen Bescheinigung grundsätzlich innerhalb der ersten Woche nach Beginn des Schulhalbjahres oder Schuljahres abzugeben.

  • Diese Regelung ist neu, Eltern können ab jetzt nicht nach eigenem Ermessen ihre Kinder von der Präsenzpflicht befreien.

 

 

Sportunterricht

Der Sportunterricht ist inzidenzunabhängig - nach Maßgabe des § 5 der CoronaVO Schule - zulässig. Wie bereits erwähnt, muss während des fachpraktischen Sportunterrichts keine medizinische Maske getragen werden. Dies gilt nicht für Sicherheits- und Hilfestellungen. Im Falle einer positiven Testung einer Schülerin oder eines Schülers darf der fachpraktische Unterricht für 5 Schultage ausschließlich kontaktarm erfolgen. In diesem Zeitraum ist der Sportunterricht nur innerhalb des Klassenverbands oder der Lerngruppe erlaubt. Der Gruppe wird außerdem ein fester Sportbereich zugewiesen und zu anderen Gruppen muss ein Mindestabstand von 1,5m eingehalten werden. Das muss vor allem auch bei der Nutzung der Umkleideräume beachtet werden.

Schulbesuchspflicht / Zutritts- und Teilnahmeverbot

Schülerinnen und Schüler, die gegen die Masken- oder Testpflicht verstoßen und für die deshalb ein Zutritts- oder Teilnahmeverbot besteht, sind nicht berechtigt, ihre Schulpflicht im Fernunterricht zu erfüllen. Die Nichtteilnahme am Präsenzunterricht ist ein Verstoß gegen die Schulbesuchspflicht.
Dieses gilt nicht für die Teilnahme an Abschlussprüfungen oder für die Teilnahme an für die Notengebung erforderlichen schulischen Leistungsfeststellungen (bei durchgängiger Wahrung eines Mindestabstandes von 1,5m sowie bei einer räumlichen Trennung von den Mitschülerinnen und Mitschülern).

Kontakt: Sekretariat

 Kinder mit Masken

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Für weitere Informationen besuchen Sie bitte regelmäßig unsere Homepage sowie die des Kultusministeriums: https://km-bw.de/CoronaVO+Schule

 

 

 

FAQ Corona: https://km-bw.de/,Lde/Startseite/Ablage+Einzelseiten+gemischte+Themen/FAQ+Corona

Masken im Klassenzimmer

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