Let's learn English!

  • Homeschooling sucks! Wir wollen endlich wieder in die Schule gehen und Freunde treffen. Das wäre so nice!

  • Heute wieder so viele Arbeitsblätter downzuloaden. Und dann muss ich noch die Hausi uploaden und Screenshots machen!

  • Das Jahr 2020 war echt strange!

  • Fake News überall! Was stimmt eigentlich noch?

  • Hast du schon die News auf der Homepage gelesen?

  • Hast du dein Smartphone dabei? Lass uns schnell ein Selfie machen!

  • Hi du! Wir gehen heute shoppen! Ich brauche ein neues Outfit!

  • Die Homepage wird fast täglich upgedatet. 

  • Der neue Lehrer ist echt cool! 

  • Klick doch mal auf play!

  • Ich benutze ein Tablet, keinen Personal Computer. 

  • See you / CU

Das sind nur einige wenige Beispiele dafür, wie sehr die englische Sprache immer mehr (auch Anglizismen genannt) Einzug in unsere Alltagssprache hält. Das kann man gut oder schlecht finden, aber Tatsache ist, dass ohne Englisch heutzutage nichts mehr geht. Englisch ist eine "Globale Sprache", also eine Sprache, die von sehr vielen Menschen auf der ganzen Welt gesprochen und verstanden wird. Wir begegnen Englisch vor allem im IT-Bereich, im Beruf und in der Unterhaltungsbranche, aber auch im Alltag beim Einkaufen, im Urlaub oder zu Hause.

Das Lehrwerk, das wir in der Schule im Englischunterricht benutzen ist "Red Line" vom Klett-Verlag. Das Schulbuch wird den SchülerInnen leihweise zur Verfügung gestellt. Für die SchülerInnen, die ein Schließfach in der Schule angemietet haben, bietet es sich an, zusätzlich das E-Book des Klett-Verlags für wenig Geld zu kaufen. So können die SchülerInnen ihr Schulbuch in der Schule lassen und ihre Hausaufgaben dennoch zu Hause am Tablet, Smartphone oder Computer erledigen. Zusätzlich bietet der Klettverlag viele Zusatzmaterialien, die eine gute Ergänzung/Unterstützung für Lernende darstellen können.
 

Englisch begleitet die SchülerInnen ihre komplette Schulzeit an der Realschule, natürlich ist Englisch ein Hauptfach. Viele SchülerInnen bringen bereits gute Englischkenntnisse aus der Grundschule mit, auf denen wir aufbauen können. Trotzdem sind uns unterschiedliche Leistungsstände jedes Einzelnen bewusst und daher wiederholen wir in den ersten Schulwochen einige Themen, um gleiche Voraussetzungen für alle SchülerInnen zu schaffen. 

In Englisch wird bei uns gesungen, geklatscht und viel gelacht. Das Erlernen der Sprache auf natürliche Weise steht bei uns im Mittelpunkt. Das setzt voraus, dass die SchülerInnen vor allem viele Begegnungen mit "native speaker" (also mit Menschen, deren Muttersprache Englisch ist) erleben können. Das Smartboard ist dabei ein sehr wertvolles Medium, da die Lehrkräfte mit Hilfe des digitalen Unterrichtsassistenten auch kurze Filme mit englischen Schauspielern in Englisch zeigen können, sowohl mit als auch ohne englische oder deutsche Untertitel. So können die SchülerInnen die Sprache durch sehen, hören und nachsprechen direkt erleben und die Wichtigkeit der Sprache an realen Situationen erkennen. 

 

Kommunikative Übungen zu Alltagssituationen kommen regelmäßig zum Einsatz, denn was wäre es für ein Englischunterricht, in dem nicht von allen Englisch gesprochen wird? Sicherlich fällt Einsprachigkeit am Anfang noch schwer, aber die SchülerInnen gewöhnen sich sehr schnell an Englisch als Unterrichtssprache, da der Unterricht in Englisch schnell zur Routine wird. 

Das Lernen von Vokabeln und Grammatik ist SchülerInnen zwar oft ein Dorn im Auge, aber letztendlich siegt die Freude darüber, sich in Englisch ausdrücken zu können und auf Englisch kommunizieren zu können. 

(Text: Frau Ullrich)

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