Gewaltprävention
"Cool.Sicher.Selbstbestimmt" - Eine Kooperation zur Gewaltprävention
An der RSW wird Gewalt nicht geduldet. Aber gewaltfrei Konfliktlösungsstrategien müssen erlernt und vorgelebt werden. 
Herr Hug zeigt sich verantwortlich für die Kooperation "Cool.Sicher.Selbstbestimmt" und begleitet die SchülerInnen der Klasse 7 an einem Tag im Schuljahr durch ein spezielles Training. 
Gewalt unter Kindern und Jugendlichen im öffentlichen Raum und im schulischen Kontext ist ein nach wie vor aktuelles Thema. „Cool. Sicher. Selbstbestimmt.” ist ein Handlungskompetenztraining für SchülerInnen der Sekundarstufe I. Das Training basiert auf dem Konzept “Cool sein – cool bleiben“, das in Frankfurt/M entwickelt wurde und dort erfolgreich durchgeführt wird.
 
Kinder und Jugendliche, die einen bewussten Zugang zu Situationskonstruktionen, Handlungsabläufen und Risiken bei Provokationen, ungewollten körperlichen Begegnungen (Anrempeln) und gewalttätigen Vorfällen haben, stehen weniger in Gefahr, sich in gewalttätige Auseinandersetzungen verwickeln zu lassen und zu verletzen bzw. selbst Opfer zu werden. 
Inhalte: Erkennen von potenziellen Konfliktsituationen, Kommunikation in Konfliktsituationen, Verstehen der Dynamik von Gewaltprozessen (Täter, Opfer, Dritte), Bewusstmachen verbalen und nonverbalen Verhaltens, Umgang mit Stress in Konfliktsituationen, Helferverhalten
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Soundcheck

Nein, der "Soundcheck" hat in diesem Fall nichts mit Musik zu tun. Tatsächlich handelt es sich um ein weiteres von Herrn Hug organisiertes Projekt gegen Rechtsextremismus

Das Tagesprojekt richtet sich an SchülerInnen der 8. Klassen und findet ein Mal im Schuljahr statt. 

Der Einstieg in den Projekttag erfolgt über eine Einführung in das Phänomen „Rechtsextremismus und Musik“. Darauf folgt eine simulierte Schülerratssitzung als Rollenspiel, das aus mehreren Phasen besteht. Eine Übung, die den Blick auf die Betroffenen rechtsextremistischer
Gewalttaten lenkt, zeigt die Vielfältigkeit alltäglicher rechter Gewalt in Deutschland. Darauf aufbauend und den Projekttag abschließend machen sich die Jugendlichen Gedanken darüber, wie sie selbst in ihrem Alltag – sei es in der Schule, in der Familie oder im Freundeskreis – gegen rechtsextremistische und menschenfeindliche Äußerungen und Verhaltensweisen aktiv werden können.